Medusa Daniel Schludi

Daniel Schludi made the impressive and slow Medusa for his master thesis project Medusa.

We are proud to publish Daniel Schludis fourth typeface on Avoid Red Arrows. It contains the elegic Bold style and the giant Extra style.

commeo_400300The new typeface by Claudia Löffler.
All the world loves FF DIN, the so-called Autobahn font. We are proud to release now the real Autobahn font!

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Christoph Spatschek provides now the first variation of his font “ZOPF”. The negative style is good to print (even in small sizes) and to mix with the regular style. You also can apply color to your Zopf design.

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Heute präsentieren wir euch – liebe Leser – unsere neueste Anschaffung: »Pilot Letters« von Daniel Schludi.
Die Schrift entstand in Anlehnung an Schreiblernschriften und gewährleistet durch ihre einfach gestalteten Buchstabenformen die Lesbarkeit im Fließtext. Wer gerne den Einzelcharakter der Schriftart wirken lassen möchte, nutzt sie für Plakate oder Überschriften.
Zwei Schnitte, Regular & Extra, die wichtigsten Ligaturen und die Zeichen für westeuropäische Schriftsätze lassen wenig Wünsche offen.

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MAUREN is a headline font drawn by Peter Stahmer in summer 2009.
Mauren arose at a train station in north spain I had to spend 12 hours at. I copied the inscription and considered its look in capitals. So a beautiful “R” appeared in my sketchbook which longed for companion. So it was my job to get it in good company. It was good to have this “R”eference with a distinct nature to keep the balance between plenty and excessive character.

Avoid Red Arrows und das Team der Konferenz Designblast sind Träger des diesjährigen Förderpreises der Gunther-Schroff-Stiftung . Die feierliche Verleihung fand am 29.10.2009 im Medientheater des ZKM statt.

ZKM Medientheater Stipendiumsvergabe mit Prof. Volker Albus
(Foto: Beate Kamecke)

Steffi Miller konnte an diesem Abend nicht dabei sein, da sie gerade ein Semester in Eindhoven verbringt.

Schablonenset Avoid Red Arrows


Ab sofort können Sie das Schablonenset von AVOID RED ARROWS vorbestellen. Es wird 44,- Euro kosten, bei einer Auflage von nur 50 Stück. Die Bestellungen werden der Reihenfolge nach berücksichtigt. Sobald die Sets versandfertig sind, geben wir die Kontodaten bekannt.

Das Schablonenset besteht aus 13 einzigartigen Schriftschablonen, die für herkömmliche Stifte wie Stabilo Fineliner gestaltet sind. Entstanden sind die Ideen beim Type Camp #2 von Avoid Red Arrows, die Umsetzung erfolgte während des Semesters. Bei der Sommerloch-Ausstellung konnten die Besucher alle Schablonen testen.
Der Versand wird erfolgen, sobald die Schablonen produziert sind.

1 Set — 13 Lettering Rulers — 44 Euro
Ich möchte vorbestellen! / I want to book!

Auf der Jahresausstellung 2009 der HfG Karlsruhe stellen Avoid Red Arrows sich selbst und die brandneu produzierten Type Camp Ergebnisse vor. Sie können außerdem aus 600 Buchstaben sich ihre Favoriten mitnehmen, unsere USED-Sektion in echt bewundern, Schriftmusterplakate der neuen Decorative Fonts entdecken und sich im größten Insektenschutzvorhang der Welt verlaufen.

Sommerloch-Ausstellung Detail

Bestellungen für das Schablonenset nehmen wir dort gerne entgegen.
Hier das restliche Programm der Ausstellung.

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Einen ersten Eindruck der modernen Frakturschablone von Chris Spatschek vermittelt dieser Schriftzug.
Die Schablone wird am Sommerloch 2009 (15. bis 19. Juli) zu begutachten, ausprobieren und erwerben sein.

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Auf der Designblast ‘09 präsentierte sich das studentische Kollektiv für Schriftgestaltung, AVOID RED ARROWS.
Im “Blog” stellen wir Ihnen Seminare, unsere eigenen Workshops und freie Projekte vor. Unter “Fonts” können Sie alle unsere Schriftsätze sehen, testen und kaufen. Der Erlös ermöglicht Workshops, Drucksachen und Exkursionen und kommt somit direkt den Studenten zugute, die ihre Schriften hier zur Verfügung stellen.

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Ein kleiner Eindruck aus dem Laserlabor. Logoschablone, 3cm x 3cm
Unser Schablonenset geht bald in Produktion und wird auf der Jahresausstellung der HfG (15.-19. Juli 2009) zu sehen sein.

grid

Grid ergibt sich aus dem Straßenverlauf der Karlsruher Südweststadt. Orientierung olé.

von Jonas Fechner
www.jonasfechner.de

Release
Voller Stolz präsentieren wir fünf neue Decorative-Headline-Fonts. Entzückend und frisch wie der Lenz.
Diese Schriften entstanden im Type-Design Seminar während des Wintersemesters. Geleitet wurde der Kurs von Philipp Herrmann, Sereina Rothenberger, Ludovic Varone und David Schatz, die bereits zum zweiten mal als Gastprofessoren an der HfG waren

Slanted #7 Geometrics Cover

Die kürzlich erschienene siebte Ausgabe des Slanted Magazins beschäftigt sich mit der Welt der geometrischen und konstruierten Schriften. Ein sehr schönes Heft, in dem avoidredarrows nicht fehlen durfte. Das neueste Mitglied in der avoidredarrows Familie, nämlich die Rotor von Yvonne Bayer und das Type Camp #1 werden vorgestellt. Es gibt mehr als diese beiden guten Gründe sich die Ausgabe zu holen.

Type Camp in Slanted        Rotor Camp in Slanted

Extremly Hot Fonts

Type Design Prasentation

PLAIN IT.   SLANT IT.   TOOL IT.   LINE IT.
SHADE IT.   SLOPE IT.   DECORATE IT.

Type Design LichthofZum zweiten Mal fand unter der Leitung von Sereina Rothenberger, Ludovic Varone, Philipp Herrmann und – neu mit im Boot – David Schatz das Seminar Type Design im Wintersemester 2008 statt. Das Seminar stand diesmal ganz im Zeichen der Decorated Fonts. Sechzehn Studenten beschäftigten sich ausgiebig mit dem Thema der verspielten, verziehrten und anderweitig ausgeschückten Schriftsätze und Zeichen. Sie wurden zudem von ihren Dozenten ausgiebig mit einem straffen Programm bestehend aus Vorträgen, Programmeinführungen sowie kleinen Typoübungen gefüttert.
Letztere hießen “We Love Quicktype” und der Name war Programm. Es ging darum, Experimente zu wagen, schnell und konzentriert im Team zu arbeiten.
Letztendlich ergab sich daraus eine Menge Spaß.

Type Design Fresh

Wie auch im ersten Kurs zeichnete jeder Teilnehmer einen eigenen Schriftsatz und konnte dabei auf die Hilfe und das umfangreiche Wissen der Dozenten zurückgreifen.

Type Design Funky“Big bold faces were designed by distorting the anatomical elements of classical letters. fonts of astonishing height, width and depth appeared – expanded, contracted, inlined, fattened, faceted and floriated.” Nach diesem Motiv entwickelten die Teilnehmer ihre Decorated Fonts, einen Zeichensatz bestehend aus den Versalien sowie einer Reihe weiterer Zeichen. Zuletzt wurden von jedem Font Schriftmusterplakate im Siebdruck produziert.

typodarium

Avoid Red Arrows ist mit 12 Tagen im Typodarium 2009 vertreten. Die Einreichungen für 2010 sind schon im Gange. Ein toller Kalender für mehr typografische Abwechslung jeden Tag.

Tägliche Typo-Inspiration bringt das Typodarium, der erste Abreißkalender mit 365 unterschiedlichen Schriften – Brotschriften und Typospielereien, Zeichensätze und Satzzeichen, alte Meister und junge Wilde, Lieblingsschriften aus aller Welt an Ihrer Wand. Auf der Vorderseite klassisch-funktional das Datum, auf der Rückseite Hintergründe und Details, Entwerfer und Bezugsquelle. So wird jeder Tag zum Typotag und manches Kalenderblatt zum Font-Einkaufszettel.

Der Typokalender wurde zusammen mit dem in Berlin lebenden Gestalter Raban Ruddigkeit konzipiert und entworfen und ist Magmas erste Publikation bei dem renommierten Mainzer Verlag Hermann Schmidt. Mitwirkende Fontdesigner und Labels dieses Kalenders sind: 2Rebels, Avoid Red Arrows, bp Foundry, Caketype, Canada Type, Cape Arcona, Christian Schwartz, Coma AG, Cubanica, ds Type, Dutch Design, Dutchfonts, eps51, Fontbureau, Fontfarm, Fontfont, Fountain, Hubert Jocham, Hula+Hula, Kenn Munk, Lazydogs, Lieberungewoehnlich, Lion&Bee, Magma Brand Design / VolcanoType, Mark Simonson, Martina Hartmann, p22, Parachute, Peter Brugger, Pfadfinderei, Primetype, Smeltery, Sparkytype, Subtitude, Subcommunication, Typecuts, Type Off, Type Together, Typetype, Typonauten, Typotheque, Underware, urw++, Verena Gerlach, Xplicit, Yanone.

Mehr auf der Internetseite

vpandale_6von Marcel Besau

generierte Typografie in Flash Actionscript.

Das Schriftenrepertoir “VP ANDALE MONO” basiert auf der Schrift “Andale Mono”. Zunächst ging es im diesem Projekt um die Auseinandersetzung mit der Linie und der Fragestellung: “Wie kann mit Hilfe von einfachen Algorithmen, durch Vervielfältigung, Rotation und Skalierung eine zunächst nicht erwartete visuelle Qualität erzeugt werden?”. Der spielerische Umgang mit der Programmierung stand zunächst im Vordergrund und mündete in einem unerschöpflichen Variationsrepertoir verschiedener Erscheinungsformen der VP ANDALE MONO.

Durch das Eingeben verschiedener Parameter und die Auswahl unterschiedlicher Algorithmen kann das Erscheinungsbild der Schirft beeinflusst werden.
Experimente mit Linien, Skalierung, Rotation und Transparenz

entstand 2008 im Seminar Visuelle Programme/Visual Codes bei Martin Grothmaak
Testen kann man das Ganze auf der Internetseite von Marcel.

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Draw glyphs and avoid red arrows! Im Wintersemester 2007 nahmen 20 Studenten die Chance wahr, ihren eigenen Font zu gestalten. Das Seminar wurde geleitet von Sereina Rothenberger, Ludovic Varone und Philippe Herrmann. Die Entwicklung des Fonts startete mit dem Setzen von Regeln und daraus folgend wurden die ersten Lettern gezeichnet. Zusammen mit den Gastprofessoren haben die Studenten den vielversprechensten Entwurf ausgewählt und ihn die folgenden 4 Monate kontinuierlich zu einem kompletten Schriftsatz entwickelt.

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Das Thema “Headline Font” forciert experimentellere und schnelleres Arbeiten, da die Priorität nicht auf der Lesbarkeit und der Laufruhe, sondern eher auf dem Ausprägen eines eigenen Charakters liegt. Durch diese Bedingung konnten die Studenten sich auf Versalien beschränken.
In Type Design #1 haben einige Studenten ihren ersten eigenen kompletten Schriftsatz gezeichnet. Dadurch sind die Schriften so unterschiedlich und nicht überdesignt, sondern eher spielerisch veranlagt. Man merkt deutlich, dass viele Fonts nicht mit dem Schwerpunkt auf gute und häufige Anwendung gestaltet worden sind. Durch die professionelle Betreeung ist trotzdem ein hohes Maß an Sauberkeit garantiert, schweizer Qualität eben.

Parallel zum Design des Fonts haben sich die Studenten mit schnellen Aufgaben beschäftigt, die das Label “Funky Fresh Fonts” trugen. Hier sieht man einige Resultate.

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txtbomber von Felix Vorreiter

Ein Drucker für generierte Polit-Parolen von Felix Vorreiter

Der txtBOMBER ist ein One-Hand-Guerillia-Tool – ein halbautomatischer Schreibapparat, der Texte an Wände „drucken“ kann. Die so entstehenden Non-Sense-Parolen, mit mehrdeutigem politischen Unterton, werden von einer internen Textmaschine generiert. Der txtBOMBER verschafft einer ganzen Generation Meinungsloser eine scheinheilige Stimme, einen Alibi-Ausdruck.
Im Kern besteht der handliche txtBOMBER aus einer Mechanik, die sieben eigens hergestellte Filzstifte durch elektrisch-gesteuerte Hubmagnete an die zu bedruckende Fläche presst. Die Schreibgeschwindigkeit wird über zwei Räder und daran angeschlossene Sensoren ermittelt; dies ermöglicht es dem txtBOMBER horizontal sowie um Kurven zu schreiben. Die komplette Steuerung wird von einem Micro-Prozessor übernommen, sodass kein externer Computer benötigt wird.

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entstanden 2005-2007 in den Seminaren Show-Off Devices / Lost and Found bei Hannes Nehls und Sven Voelker.
Mehr zu Felix und seiner Arbeit gibt es auf seiner Internetseite.

In dem einwöchigen Workshop „Typeface as history“ stellte Daniel van der Velden uns die Aufgabe, die Elemente einer neuen Schrift zu konzipieren und zu visualisieren, die entweder Geschichte geschrieben hat oder mit der die Geschichte aufgeschrieben wurde. Hauptaugenmerk sollte nicht auf den formalen Aspekten der Buchstaben, sondern ihrer Beziehung zur Gesellschaft, der Politik und der Geschichte liegen.
Entstanden sind unter anderem die beiden Schriften Nazens und Greetings von Marko Grewe.

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NAZENS – Die Schrift verbietet das Wort
Die Nazens ist weniger eine praktisch zu benutzende Computerschrift als vielmehr eine Stellungnahme zur Zensur und zur Beschneidung des Vokabulars. Als Grundlage dienten die Lettern einer Frakturschrift von Rudolf Koch aus den 1930er Jahren. Marko Grewe erweiterte die Zeichenanzahl um je eine zensierte Version. Durch Programmierung in den Ligaturfeatures werden ausgewählte Zeichenkombinationen durch ihre zensierten Pendants ausgetauscht. Die Nazens kreidet die in dem Buch “Vokabular des Nationalsozialismus” von Cornelia Schmitz-Berning beschriebenen Wörter und einige weitere Wortgruppen an. Diese ungewöhnliche Benutzung der programmierten Bestandteile einer Schrift macht es fast unmöglich mit der Nazens national-sozialistisch vorbelastete Begriffe zu tippen. Dass dieser Zensur auch so manches harmlose Wort zum Opfer fällt, stört die Nazens nicht.

Dieser Schrift liegt eine Idee zu Grunde – „Die Schrift verbietet das Wort“. Anlass gab ein Kommentar des EU-Kommissars für Justiz und Sicherheit Franco Frattini, der im September 2007 laut der Nachrichten Agentur Reuters gesagt hat, dass er zusammen mit der Privatwirtschaft untersuchen wolle, wie technisch verhindert werden kannn, dass Menschen „gefährliche Worte“ wie beispielsweise „Bombe“ (bomb), „töten“ (kill), „Völkermord“ (genocide) oder „Terrorismus“ (terrorism) im Internet nutzen oder nach diesen suchen. (siehe reuters.com)

Buchstaben der Schriften Nazens und Greetings

GREETINGS
Grüße auf der Wand an die Retter, die Feinde, die Fremden, die Welt. Bilder von Graffiti im Irak mit lateinischen Buchstaben sind die Quelle der Zeichen, orthografische Kuriositäten inbegriffen.

Eine ausgiebige Internetrecherche nach Graffitifotos aus dem Irak mit Parolen in lateinischen Buchstaben, geschrieben von Menschen, deren Muttersprache höchstwahrscheinlich Arabisch ist, war der Beginn der Arbeit zu dieser Schrift. Es gibt Berichte von irakischen Kindern, die beauftragt werden, nachts mit einer Spraydose die Zeichen von einem Blatt Papier auf die Hauswand zu übertragen. Verständlich, dass es dabei zu merkwürdig anmutenden Buchstaben kommen kann. Man stelle sich zum Vergleich einen Europäer vor, der arabische Schriftzeichen unter diesen Umständen abschreiben soll. Die Buchstaben aus dem Foto wurden von Marko Grewe eins zu eins kopiert und ergeben die Zeichenpalette der Greetings.

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Diese Schrift ist Teil des Corporate Designs für die Region Oberrhein. 

Die Schrift des Oberrheins heiß “Region”. Sie wurde abgeleitet aus den präzisen Winkeln der Fachwerkkonstruktionen und dem sanften Schwung des Rheins an seinem Knie bei Basel. Sie ist gut lesbar, aber viel wichtiger als ihre funktionalen Qualitäten sind ihre formalen. Sie ist eigenwillig. Während der Strich sich an der einen Stelle leicht über die Oberlänge wölbt, zieht er sich an anderer leicht zurück. Die Buchstaben öffnen sich und schließen sich und wiedersprechen immer ein wenig dem, was man kennt.

Die Schrift “Region” ist eine plakative Schrift deren eigentliches Ziel es ist, eine Art Logo in jedem Wort zu sein. Selbst dort wo kein Logo steht, aber ein Wort wird das geschulte Auge den Oberrhein erkennen. Nicht nur die offiziellen Verlautbarungen der Region werden in ihr geschrieben, jeder dort kann sie verwenden. So wird über Jahre alles, was ein wenig nach Heimat aussehen soll, in der “Region” getextet und gestaltet. Von der Molkerei zur Bäckerei, vom Museum zum Bürgermeisteramt, wer am Oberrhein lebt, produziert, arbeitet und handelt hat seine eigene Schrift.

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unbenannt-1unbenannt-2unbenannt-3unbenannt-4unbenannt-5 Buchstaben, geformt aus einem Buch mit Softcovereinband.

Lars Harmsen mit Studenten der HfG Karlsruhe

In 4 Tagen entstanden in diesem Typo-Workshop Pixelschriften aus analogen Gegenständen.
In der ersten Phase des Seminars schickten die beiden Dozenten, Lars Harmsen und Uli Weiß, jeden Studenten auf die Suche nach einer geeigneten Schrift-Matrix bestehend aus reellen Gegenständen. Die “analogen Pixel waren Pappkartons, Plastikbecher, Holzbretter oder Bierkästen. Sie wurden die Vorlage für jedes Zeichen der späteren Schriften. Die Ergebnisse wurden auf Siebdruckpostern präsentiert.

Pixelschriften aus analogen Gegenständen

Siebdruckplakate